Führungsworkshops, Teambuilding Events u. a. m.
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WORKSHOPS, BLENDED LEARNING UND SONSTIGE LERN-ARRANGEMENTS

Workshops umfassen eine Vielfalt unterschiedlicher Veranstaltungsformen: Präsenzveranstaltungen, online oder telefonisch im “virtuellen” Workshopraum, “draußen” in der Natur oder im Stadtraum,  “blended” als Mischung aus diesen und anderen Formen, für Kleingruppen, mittlere Gruppen bis 12 Teilnehmer, große Gruppen ab 20 Teilnehmer usw.

All diesen Formen gemeinsam ist, dass die Eigenaktivitäten der Teilnehmer im Mittelpunkt stehen. Dass die Teilnehmer sich selbst etwas erarbeiten, wobei sie die moderierende, methodische und manchmal auch fachliche Kompetenz eines Coachs nutzen.

Die “Vermittlung” von Fachwissen spielt hier aber nur eine sehr eingeschränkte Rolle bzw. ist nur als Voraussetzung der eigentlichen Workshoparbeit relevant.

Die Entwicklungsprozesse im Workshop zielen statt dessen gleichzeitig auf

  • die Lösung (Entscheidung, Strategie, Plan, Vorgehensweise, Problemlösung, Konfliktbewältigung, Design usw.) für eine für die Teilnehmer  bedeutsame Herausforderung und
  • die in diesem Zusammenhang notwendige (Weiter-)Entwicklung ihrer Kompetenzen (z.B. methodische und Selbstkompetenzen).

Manchmal geht es um eine gemeinsame Herausforderung der Gruppe oder des Teams. Öfter jedoch gibt es ein “Oberthema” für den Workshop, in dem dann mithilfe zur Verfügung gestellter Methoden und Gruppenprozesse jeder Teilnehmer für seine spezifische, individuelle Herausforderung eine Lösung entwickelt.

ANDERE ARRANGEMENTS

In den Beispielen unten auf dieser Seite wird meist gedanklich eine Präsenzveranstaltung zugrundegelegt. Mit einigen inhaltlichen, methodischen und z. T. auch ablauftechnischen (z. B. Pausen) Veränderungen lassen sich diese Workshopthemen pädagogisch sinnvoll auch in anderen Formaten, z. B. aus der Ferne, auf Deutsch statt auf Englisch oder umgekehrt usw. gestalten.

Für sonstige Lernarrangements (E-/Blended Learning für selbstgesteuertes Lernen, Planspielentwicklung usw.) rufen Sie mich bitte einfach an oder schicken mir Ihre Kurznachricht. Dann reden wir über die Möglichkeiten solcher Lernarrangements und schaun, ob und wie mein Angebot für Sie passen kann.

KONZEPTION

Meine Workshops werden ermöglichungsdidaktisch gestaltet. Die parallele Lösungs- und (soweit hierfür notwendig) Kompetenzentwicklung stehen im Vordergrund der gemeinsamen Arbeit.

Unmittelbares Erleben, Methodendemonstrationen usw. dienen direkt der Arbeit der Teilnehmer an ihren Themen, Herausforderungen oder Vorhaben.

„Wissensvermittlung“  ist über kurze Mikroinputs, situativ für das Weiterarbeiten erforderliche Erläuterungen oder das Ergebnis gemeinsamer Reflexion hinaus nicht Gegenstand von Workshops. Faktenwissen spielt nur als Voraussetzung für die Workshoparbeit eine Rolle.

Soweit  umfängliche Wissensaneignung für die Arbeit im Workshop notwendig scheint, werden selbstgesteuertes Lernen ermöglichende Lernangebote dem Workshop vorgelagert. Diese werden wohl im Zusammenhang mit dem Workshop, aber als abzugrenzende Lerndienstleistung konzipiert.

VORGEHENSWEISEN & METHODEN

Wir nutzen in der gemeinsamen Arbeit im Workshop  in der Regel (aber nicht ausschließlich) Vorgehensweisen aus

  • Ermöglichungsdidaktik
  • Systemischer Arbeit
  • Neuro-Semantik
  • Hypnosystemischen Konzepten
  • NLP
  • Facilitation/Prozessmoderation

Gearbeitet wird also meist mit einem gemeinsamen Methodenfundus im Austausch mit den anderen Teilnehmern, aber dennoch am jeweils eigenen konkreten Thema und damit so vielen Vorhaben, wie Teilnehmer sich im Workshop finden. Die so geschaffene situative Eingebundenheit, praktische Anwendung und individuelle Passgenauigkeit der im Workshop entwickelten Lösungen sorgen für sehr guten Transfer in den beruflichen Alltag.”

Thomas Knappe.

HIER FINDEN SIE EINIGE SKIZZEN AUSGEWÄHLTER WORKSHOPS

Ziele, Inhalte und Umfang wie Intensivworkshop "Berührt: Geführt!"

Der Fokus liegt hier jedoch auf den Besonderheiten in Kommunikation und Vorgehensweisen eines "Telefoncoachings aus der Ferne".

Der Workshop findet am Telefon unter gelegentlicher Hinzuziehung eines Webinarraums statt.

Zu diesem Themenkomplex gestalte ich für Sie von der grundlegenden Einführung, Teambuilding, Teamentwicklung und praktische Umsetzung bzw. Lösung praktischer Herausforderungen in der aktuellen Führungsarbeit der Teilnehmer gern eine große Vielfalt von Workshops.

Der Fokus liegt dabei auf den Besonderheiten und Herausforderungen des Führens aus der Ferne und damit auch mediatisierter Führungskommunikation. So ist, mit einigen inhaltlichen Verschiebungen, der Workshop/Intensive "Führungskraft als Teamentwickler" auch für die besonderen Herausforderungen des Führens verteilter Teams aus der Ferne gestaltbar.

Gearbeitet wird auch hier an und mit den praktischen und aktuellen Herausforderungen der Führungskräfte.

Bei Wünschen zu bestimmten Workshopthemen für einen Workshop zum Distance Leadership rufen Sie mich gern an und lassen Sie uns Ihren konkreten Bedarf für die Personalentwicklung besprechen. Vielen Dank.

ZIELE

Teams auf neue Aufgaben auszurichten und sie hierfür zügig und gezielt entwickeln zu können, ist oft erfolgsentscheidende Führungsfähigkeit!

Wer als Führungkraft Teamentwicklung an PE, OE oder Externe "outsourct", verzichtet auf eines seiner wichtigsten Führungwerkzeuge. Vieles an Überlastung, nicht tragfähigen Entscheidungen oder rückläufigen Ergebnissen ist mit unangemessener Führung von Einzelpersonen statt Team-Führung verknüpft.

In Teambegriffen zu denken, bedeutet auch ein Umdenken als Führungskraft. Es bedeutet, zu lernen, wie Teams "ticken", die eigenen Handlungsoptionen hieraus abzuleiten und teamförderlich umzusetzen. Es bedeutet auch, effektive und motivierende Meetings statt nervenzehrender Gesprächsrunden, teamgerechte Konfliktlösung und vieles mehr. Es bedeutet auch schnelle und treffsichere Handlungsfähigkeit in Ausnahmesituationen.

In Teambegriffen zu denken bedeutet auch eine Neubestimmung der eigenen Führungsrolle und daraus folgend eine andere Priorisierung der eigenen Verantwortlichkeiten und Aufgaben.

Im Fokus des Workshops steht die Entwicklung geeigneter Maßnahmen und Strategien für die pro-aktive Entwicklung des eigenen Teams. In diesem Rahmen werden notwendige Forschungsergebnisse und Modelle zur Teamzusammensetzung und -entwicklung, zur Teamgestaltung (selbstorganisierend oder "klassisch" geführt, nach der Maßgabe "a leader in every chair", zeitlicher Rahmen des Teams, Agilität und Teamwork usw.) bedarfsgerecht erarbeitet in dem Umfang, dass sie den Teilnehmern die Entscheidung über ihre Vorhaben mit ihren Teams und die fundierte praktische Gestaltung und Unterstützung der dafür notwendigen Teamentwicklung ermöglichen.

INHALTE (AUSWAHL)

  • „Mehr als die Summe seiner Teile”: Einzelziele der Mitarbeiter synergetisch einbinden, werteorientierte und sinnstiftende Teamziele entwickeln.
  • Oszillation im Fokus: Führen 1:1 und Führen des Teams .
  • Selbstregulationsmechanismen des Teams erkennen und fördern.
  • Denn Sie wissen, was Sie tun: Teamdynamik erkennen und beeinflussen können, Angebote ans Team formulieren.
  • Konflikte im Team: Konfliktdynamiken speziell in Teams verstehen, Auswirkungen treffend einschätzen und Handlungsoptionen entwickeln.
  • „Am liebsten bunt“: Unterschiedlichkeiten im Team als besondere Ressource entwickeln, Teamaufbau und Zusammensetzung, Auswahlkriterien und –methoden
  • der richtige Rahmen: Umfeldgestaltung (EDC) zur Optimierung der Teamleistung
  • Meetings und andere Standardsituationen proaktiv für die Teamentwicklung nutzen
  • Besondere Situationen, z. B. Übernahme eines bestehenden Teams

HINWEIS ZUR KONZEPTION

Dieser Workshop wird auch bei Bedarf für die besondere Situation der Führung verteilter Teams gestaltet. Die Themen werden den besonderen Anforderungen entsprechend zum Teil gekürzt, zum Teil erweitert, zum Beispiel um das essenzielle Thema der Vertrauensbildung "aus der Ferne" oder den Einsatz elektronischer Mittel in der dann mediatisierten Kommunikation.

ANMERKUNGEN ZU VORGEHENSWEISEN UND METHODEN

Siehe hierzu das oben zur Vorgehensweise und Workshopgestaltung Gesagte. Gearbeitet wird durchweg an den Case Studies und Themen der Teilnehmer. Zusätzlich dienen der Gestaltung dieses Intensives auch Facilitation, Gamestorming, Arbeitsformen aus Neurosemantik und systemischer Arbeit, Einzel- und Gruppenarbeit. Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit der Planung zumindest der ersten Schritte ihrer konkreten Vorhaben im Bereich der Teamentwicklung. Die Umsetzung wird durch regelmäßige Gruppencoachings über mindestens 3 Monate begleitet.

TEILNEHMER, TEILNEHMERZAHL UND ZEITLICHER RAHMEN

Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte der 2. und 3. Ebene sowie Projektleiter. Die Teilnehmerzahl beläuft sich bei der Konzeption als Präsenzveranstaltung auf max. 12, bei der Konzeption einer Veranstaltung im virtuellen Lernraum auf max. 9 Teilnehmer. Der Zeitrahmen richtet sich nach den konkreten Vorhaben und der Führungserfahrung der Teilnehmer. Für die ersten Maßnahmen wird der Workshop 2-2,5 Tage umfassen. Hinzu kommen die (in der Regel virtuellen) Gruppencoachings als 90minütige Veranstaltungen in etwa 3wöchigem Abstand.

First-time team leaders need to be clear about several aspects of their new role: their notion of „leadership“, their personal leadership style, their objectives for the development of their new team etc. Common questions are: "How does a team work best?“, „What are my personal leadership qualities?” or “What leadership qualities do I need to develop (further)?"

CONTENT (SELECTION)

  • What makes a good team leader?
  • Internal mindset – external effect: Thought and communication patterns and the impression you make on others.
  • Team and the process of team development: a team development model, group dynamics and your options for action.
  • Effective and productive team meetings
  • Gender differences in leadership style. How important is this to you? How can you act increasingly more flexibly and appropriately to the situation?
  • Professional communication skills
  • “My language – your language”: The “rules of the game”, differences and misunderstandings in communication processes.
  • Rapport: A few ways to actively establish a good relationship in conversation
  • How to use non-verbal behaviour more effectively
  • Personal state management

METHODS

See above, plus facilitation, discussion/exchange of experiences, individual and group work, practical exercises, case examples of the participants. Methods from systemic work, Neuro-Semantics a. o.

PARTICIPANTS AND TIME FRAME

Max. 10 participants who have just taken on their first leadership role or are planning to do so. We will need (at least) 2 days for this Intensive.

ZIEL

(Weiter-)Entwicklung der Kommunikations- und Selbstkompetenzen für Präsentationen.

Die TeilnehmerInnen entwickeln ihre Fähigkeiten weiter, professionell und überzeugend ihre Themen, Ergebnisse und Projekte zu präsentieren. Im Workshop haben sie Gelegenheit, die einzelnen Schritte bei der Erarbeitung einer Präsentation zu reflektieren, ihre Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten bei der Vorbereitung wie bei der Durchführung der Präsentation zu erweitern, die in der Präsentation zentralen Kommunikationsfertigkeiten zu erleben und zu üben sowie mögliche/befürchtete Schwierigkeiten und den angemessenen Umgang damit vorauszudenken.

INHALTE (AUSWAHL)

  • Zeitgemäß und professionell präsentieren
  • Live-Präsentationen der TeilnehmerInnen vor der Gruppe (mit Videoaufzeichnung) mit strukturiertem Feedback
  • Die 6 wichtigsten Kommunikationsfertigkeiten beim Präsentieren
  • Die Präsentation Schritt für Schritt gestalten (Zielklarheit und Adressatenorientierung Anfänge und Schlüsse, Struktur/Gliederung, Medienwahl und -einsatz u.a.m.)
  • Vorbereitung und Planung der Präsentation
  • Selbstmanagement und persönliche Herausforderungen (z.B. Aufgeregtheit/Lampenfieber u.a.)
  • Schwierige Situationen und Störungen meistern

HINWEISE ZU DEN INHALTEN:

Werden ausgeprägt auf den Punkt kommende, auch im Detail und der Argumentation sehr stringente und überzeugende Präsentationen zu einem äußerst eng umrissenen Thema benötigt, arbeiten wir mit einem Pyramidenmodell für die Präsentationsgestaltung. Beispiele für die Notwendigkeit solcher Präsentationen finden sich beispielsweise häufig bei Auftritten

  • vor der Geschäftsleitung oder Investoren
  • zur Bereitstellung von Entscheidungsvorlagen
  • im wissenschaftlichen Bereich, wenn die Präsentierenden bereits über einiges Ansehen bei ihren Gesprächspartnern verfügen (einige Kongresse, Verteidigungen ...)

und ähnlichen Gelegenheiten. Für andere Präsentationszwecke wiederum scheint - sind Präsentationen doch in hohem Maße von ihrer Anschlussfähigkeit bei den Gesprächspartnern her bestimmt - diese Darbietungsform nur eingeschränkt geignet und wenig erfolgversprechend. Lassen Sie uns darüber sprechen: Rufen Sie mich dazu an oder schicken Sie mir zunächst eine Kurznachricht.

ANMERKUNGEN ZUR GEMEINSAMEN ARBEIT IM WORKSHOP

Zu Methoden und Vorgehensweisen s. o. zzgl. beispielsweise Kurz-Inputs, Erfahrungsaustausch und Diskussion im Plenum, Einzel- und Kleingruppenarbeiten, Übungen, Paaraustausch, Präsentationen der Teilnehmer mit strukturiertem Feedback, Videoaufzeichnung und Videofeedback.

Arbeit an und mit den praktischen Fallbeispielen und Präsentationen der Teilnehmer.

TEILNEHMERZAHL UND ZEITLICHER UMFANG

Bei bis zu max. 10 Teilnehmern ist ein zeitlicher Umfang von 2 Tagen (9 bis ca. 17 Uhr) einzuplanen.

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