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Mei­ne Kun­den sind Füh­rungs­kräf­te aus dem Mitt­le­ren und Seni­or Manage­ment sehr unter­schied­li­cher Unter­neh­men vom Mit­tel­stand bis zum Glo­bal Play­er. Füh­rungs­kräf­te, die vor ganz neu­en Füh­rungs­si­tua­tio­nen, Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten ste­hen, in denen die bis­he­ri­gen Erfah­run­gen, Füh­rungs­werk­zeu­ge und -instru­men­te nur noch ein­ge­schränkt funk­tio­nie­ren.

Neben Restruk­tu­rie­rungmaß­nah­men, Aus­lands­ent­sen­dung oder eige­ner Neu­po­si­tio­nie­rung und Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me für bis­her frem­de Berei­che, alles The­men, die mei­ne Kun­den im Coa­ching bewe­gen, sind es vor allem die The­men

  • Auf­bau ganz neu­er Berei­che, Abtei­lun­gen oder Auf­ga­ben­fel­der im Unter­neh­men
  • zügi­ger Auf­bau und/oder Ent­wick­lung beson­ders leis­tungs­fä­hi­ger Teams (Hoch­leis­tungs­teams) als Prä­senz­teams und ins­be­son­de­re auch als ver­teil­te oder vir­tu­el­le Teams
  • damit ver­bun­den indi­vi­du­el­le Lösun­gen für die Her­aus­for­de­run­gen der Team­füh­rung und beson­ders des Füh­rens aus der Fer­ne sowie
  • Fra­gen der eige­nen Füh­rungs­wir­kung, (Re-)Positionierung im Unter­neh­men und für den eige­nen wei­te­ren beruf­li­chen Wer­de­gang

die mei­ne Kun­den bewe­gen und für die sie indi­vi­du­el­le Ant­wor­ten und Lösun­gen brau­chen.

Im Coa­ching gilt es dann, trag­fä­hi­ge — und vor dem oben genann­ten Hin­ter­grund oft aus­ge­spro­chen inno­va­ti­ve — Stra­te­gi­en und Vor­ge­hens­wei­sen für die­se Her­aus­for­de­run­gen zu ent­wi­ckeln, so dass mei­ne Kun­den in kur­zer Zeit selbst und mit ihren Teams pro­duk­tiv wer­den, ihre Zie­le errei­chen und sehr gute Ergeb­nis­se vor­zei­gen kön­nen.

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Die Auf­ga­ben sind für uns und das Unter­neh­men völ­lig neu. Des­halb pas­sen auch unse­re Struk­tu­ren und Pro­zes­se nicht mehr. Wie kann ich dafür sor­gen, dass wir die schnell ent­wi­ckeln und eta­blie­ren, und wie­der opti­mal arbei­ten?”

Wie baue ich mit den Leu­ten, die ich hier bekom­me und in der kur­zen Zeit das Spit­zen­team, das ich jetzt brau­che?”


Eigent­lich müss­te ich in unse­rer Situa­ti­on ganz viel Zeit in mein Team inves­tie­ren und die Mit­ar­bei­ter coa­chen. Damit sie die Ver­än­de­run­gen in den Griff krie­gen. Und natür­lich, dass unser Team wie­der unter den ers­ten ist. Statt des­sen ertrin­ke ich in admi­nis­tra­ti­ven Tätig­kei­ten, eMails, neu­en Richt­li­ni­en­rund­schrei­ben und so wei­ter und muss mich auch noch selbst um vie­le wich­ti­ge Kun­den küm­mern! Da bleibt mir für regel­mä­ßi­ge Gesprä­che mit den Mit­ar­bei­tern nicht wirk­lich Zeit.”

Wir sind seit der Fusi­on, mei­ne ich, auf einem guten Weg. Aber das wird gar nicht gese­hen. Statt­des­sen gibt es nur lau­fend zusätz­li­che Erwar­tun­gen an mich und mein Team und ent­täusch­te Gesich­ter, wenn nicht alles geht oder sogar schon fer­tig ist. Ich muss die erreich­ten Erfol­ge noch bes­ser nach außen und vor allem auch nach oben hin prä­sen­tie­ren. Nur wie?”

Ich möch­te ja mei­ne Mit­ar­bei­ter in die­ser Ent­wick­lung sys­te­ma­tisch mit Zie­len füh­ren und, wo nötig, auch Ein­zel­ne för­dern und unter­stüt­zen. Dann hät­ten wir trotz aller Neue­run­gen eine kla­re Struk­tur für die gemein­sa­me Arbeit und jeder sieht sei­ne Erfol­ge. Aber drei Punk­te machen das sehr schwer: Die Mit­ar­bei­ter, die nicht hier am Stand­ort arbei­ten, sind per Tele­fon und Inter­net nur schwer auf die­se Wei­se zu füh­ren. Ich bekom­me vom Sys­tem noch nicht ein­mal die Zah­len, die ich brau­che, um die indi­vi­du­el­len Ergeb­nis­se zu bewer­ten. Und und natür­lich sehen vie­le Mit­ar­bei­ter, dass in unse­rem Hau­se nicht so sys­te­ma­tisch und erfolgs­ori­en­tiert geführt wird, wie ich das hier ver­su­che. Das gilt auch dafür, wie ich selbst geführt wer­de.”

Gemeinsamkeiten!

Ich stel­le immer wie­der fest, dass Kun­den, die von unse­rer Zusam­men­ar­beit beson­ders pro­fi­tie­ren, eini­ge die­ser Eigen­schaf­ten tei­len:

  • Sie brin­gen eini­ge Füh­rungs­er­fah­rung mit, haben hohe Ansprü­che an sich selbst und ihre Arbeit.
  • Sie sind bereit, zusätz­li­che Arbeit zu inves­tie­ren und beharr­lich “dran zu blei­ben”, um so zügig wie mög­lich mess­ba­re Erfol­ge zu erzie­len.
  • Sie über­den­ken ihr bis­he­ri­ges Wis­sen, ihre Erfah­rung und ihr Füh­rungs­werk­zeug, sind bereit sich auf Neu­es ein­zu­las­sen, neue Stra­te­gi­en und Lösun­gen zu ent­wi­ckeln und ver­bind­lich umzu­set­zen.
  • Offen­heit, Inte­gri­tät und hohe Pro­fes­sio­na­li­tät sind ihnen wich­tig.

Hier geht’s weiter …

Jetzt wis­sen Sie schon eini­ges dar­über, mit wel­chen Kun­den ich arbei­te, was ihre The­men sind und was ihnen in unse­rer Zusam­men­ar­beit wich­tig ist. Um mehr dar­über zu erfah­ren, wie ich arbei­te …