Moderation/Facilitation von Gruppen


Ich biete Ihnen gern an, auch außerhalb eines Teamcoachings Ihren Workshop, Ihr Strategiemeeting oder Ihren Führungsretreat mit Gruppengrößen von bis zu ca. 12 TeilnehmerInnen als Moderator/Facilitator zu begleiten.

Die Gruppengröße kann abhängig vom Kontext, Arbeitsvorhaben und der Gruppenzusammensetzung auch etwas abweichen: Sprechen Sie mich dazu gern an. Für Großgruppenmoderationen, wie zum Beispiel in World Café oder Open Space Online kann ich Ihnen derzeit nicht zur Verfügung stehen.

Typische Beispiele für zu moderierende Veranstaltungen können sein

  • Meetings von Führungskräften und ihren Teams zur aktuellen inhaltlichen oder personellen Neuausrichtung (Reforming)
  • das jährliche Strategiemeeting der Führungskräfte eines Bereichs
  • Retreat zur Neustrukturierung der Abteilung/des Geschäftsbereichs

Als Moderator/Facilitator begleite ich Ihr Arbeitsvorhaben mit Angeboten an die Gruppe vor, während und ggf. im Nachgang der Veranstaltung

  • auf gruppendynamischer Ebene (Gruppenvereinbarungen, Positionierung, Klärungshilfe in Konfliktsituationen u.a.m.). Entwicklung und Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der Gruppe stehen hierbei im Vordergrund.
  • auf der Ebene des Arbeitsprozesses (Auftragsklärung, Konzeption, professionelle Vorschläge/Anregungen für den ergebnisorientierten Arbeitsprozess, Methodeneinsatz u.a.m.) Die gemeinsame Planung und Gestaltung der "Schritte zum Ziel" bestimmt hier die Zusammenarbeit.

im Sinne eines "Experten für Arbeitsprozesse", der die Gruppe wie die einzelnen TeilnehmerInnen unterstützt, professionell und effektiv auf ihr gemeinsames Ziel (Arbeitsvorhaben, Lösungsentwicklung, Entscheidungsfindung usw.) hinzuarbeiten. Der Fokus liegt hier auf der Interaktion der Gruppe.

Inhaltlich habe ich keine "eigenen Eisen im Feuer".

Die Gruppe trägt die Verantwortung für Inhalt und Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit. Moderation/Facilitation versteht im systemischer Arbeit, dass die Ressourcen, Wissen und Können, um tragfähige Ergebnisse zu erarbeiten, in der Gruppe selbst vorhanden sind. Nun gilt es, diese sichtbar - also für die gemeinsame Arbeit verfügbar - zu machen, gut zu nutzen und bei Bedarf im Sinne des Arbeitsvorhabens weiter zu entwickeln.

Ende der Veranstaltung - Start für's Handeln!

Die beiden größten Vorteile der Moderation/Facilitation liegen auf der Hand:

  • Hohe Beteiligung und Engagement - und damit das Einbringen der ganzen Fülle vorhandener Ressourcen der TeilnehmerInnen - unterstützen passgenaue und tragfähige Ergebnisse.
  • Persönliche Einbindung und gemeinsam entwickelte wie verantwortete Arbeitsergebnisse fördern Umsetzungsstärke.

Ein paar Punkte bitte ich zu beachten, damit, so wie wir's alle wollen, schon der Start der Zusammenarbeit den gewünschten Erfolg unterstützt:

  • Die Anfrage einer Moderation - und damit auch die erste Klärung grundlegender Fragen zu Kontext, Gruppe und Arbeitsvorhaben - erfolgt durch den/die in letzter Konsequenz Verantwortliche(n). In der Regel wird dies die verantwortliche Führungskraft oder bei selbstorganisierten Gruppen der/die von der Gruppe benannten EntscheiderIn sein.
  • Der Zeitpunkt für die Veranstaltung ist offen bzw. gibt reichlich Zeit für die Konzeption und notwendigen Abstimmungen mit Entscheidern und der Gruppe (Zusammenarbeit, Prozessgestaltung, Agenda usw.).
  • Es gibt keine "verdeckte Agenda" seitens Vorgesetzer oder einflussreicher Dritter, die implizit oder explizit in der Moderation/Facilitation berücksichtigt werden soll: Dies gilt sowohl hinsichtlich gewünschter Ergebnisse wie auch hinsichtlich der TeilnehmerInnen.
  • Arbeitsvorhaben einerseits und Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung der Gruppe andererseits passen zusammen oder können doch bis zur Abstimmung mit Entscheidern und der Gruppe in Übereinstimmung gebracht werden.

Ich freue mich, wenn ich Ihre Veranstaltung begleiten und Sie bei der erfolgreichen Arbeit unterstützen kann. Für Ihre Anfrage, Antworten auf weitere Fragen und ein erstes Kennenlernen