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COACHING

Mein Coaching versteht sich als professionelle Begleitung von Führungskräften und anderen Leistungsträgern in beruflich und persönlich besonders herausfordernden Situationen. Coaching ist eine Form der Prozessberatung,  also “Hilfe zur Selbsthilfe”

5 BEDARFE IM COACHING

Bedarfe meiner Klienten können in der (1) Klärung ihrer Ziele und (2) der Entwicklung der “Wegekompetenz” für deren Verwirklichung, in der (3) praktischen Umsetzung (Transfer), im (4) Umgang mit inneren Hindernissen, die der Lösungsenwicklung oder Umsetzung möglicherweise (noch) im Wege stehen sowie (5) in der Auseinandersetzung mit hierfür förderlichen oder hinderlichen Umfeld liegen. Alle erfolgsrelevanten Aspekte werden im Coaching gemeinsam mit Blick auf das vorab besprochene Ziel des Coachings bearbeitet.

KLIENT UND COACH IM KO-PRODUKTIONSPROZESS DES COACHING

Im Prozess der “Ko-Produktion” ganz individueller – daher auch immer gut umsetzbarer – Lösungen bleiben Sie als Klient gewissermaßen “Eigentümer” ihres Entwicklungsprozesses. Damit sind sie verantwortlich für Ihre Anliegen, Ihr Handeln, die Lösungsentwicklung und deren Umsetzung. Das kann ich als Coach Ihnen nicht abnehmen.

Als Ihr Coach ist es meine Aufgabe, Ihren Arbeitsprozess professionell mit all meinem Wissen und Können zu begleiten, in der mit Ihnen vorab vereinbarten Weise in jeder Phase zu unterstützen und die obengenannte Lösungsentwicklung und -umsetzung zu ermöglichen.

Für die Gestaltung des Coachings biete ich Ihnen hohe Methodenvielfalt und -flexibilität.

“Was meine Kunden – so eine häufige Rückmeldung an mich – als beson­ders hilfreich erleben, ist,  neben meiner eigenen langjährigen Erfahrung als Führungskraft und im Coaching von Führungs­kräften, vor allem die Verbindung fundierten “Handwerks” mit innovativen und dabei hochwirksamen Vorgehensweisen, zum Beispiel aus der Neuro-Semantik oder der systemischen Arbeit.“

Thomas Knappe.

HIER DIE ANTWORTEN AUF EIN PAAR HÄUFIGE FRAGEN ZU MEINEM COACHINGANGEBOT

Die Themen meiner Klientinnen und Klienten, für die sie im Coaching tragfähige Lösungen und Handlungsoptionen erarbeiten, stammen meist aus einem der folgenden 10 Bereiche:

 

  • Führungsarbeit, insbes. Mitar­bei­ter- und Teamführung, Teament­wicklung
  • Selbstführung
  • Führung, Aufbau und Entwicklung ver­teilter/virtueller Teams (Distance Leadership)
  • Führung im/hin zum agilen Umfeld
  • Aufbau und Entwicklung neuer Bereiche (Changeprozesse)
  • Leadership (Strategieentwicklung, Prozessgestaltung u. a.)
  • Übernahme neuer Ver­­ant­­­wortlich­kei­ten, „Erste 100 Tage”, Selbst­positio­nie­rung, Außenwirkung
  • „Schwierige“ professionelle Kommu­nikation (Konflikt­lösung, Verhandlungsführung usw.)
  • Persönliche und berufliche Heraus­forderungen/Umbruch­situationen
  • Repositionierung mit 50+

Für das Coaching gelten Grundprinzipien, die es eben zum Coaching machen  und von anderen Beratungsformen unterscheiden, keine "Schulen" als erfolversprechen. So ist Coaching zum Beispiel eine Form der "Prozessberatung", also "Hilfe zu Selbsthilfe", keine Fachberatung, wie bei zum Beispiel dem Kauf einer Küche.

Im Coaching gilt daher: Angeboten wird im Rahmen der Prozessberatung "whatever it takes" (s. o. das Foto), um den Klient/innen das Entwickeln ihrer Lösungen zu ermöglichen.

Eine gute Auswahl neu entwickelter Vorgehensweisen, die jedoch ihre hohe Wirksamkeit schon unter Beweis gestellt haben,  und eine gute Mischung mit bewährten Vorgehensweisen ist dafür Voraussetzung.  Neben dem "klassischen" Handwerk konversationellen Coachings nutzen wir Vorgehensweisen aus beispielsweise

  • Ermöglichungsdidaktik
  • Systemischer Arbeit
  • Neuro-Semantik
  • Hypnosystemischen Konzepten
  • NLP
  • Facilitation/Prozessmoderation

An den entscheidenden Stellen im Coaching schlage ich Ihnen auch schon mal mehrere verschiedene Vorgehensweisen vor. Dann verständigen wir über deren Vor- und Nachteile und treffen gemeinsam eine gute Wahl für die weitere Arbeit.

An Coachingformaten biete ich gern alles an, bei dem es im zentralen Coachingprozess möglich ist, ko-präsent, und sei es eine auf die besonderen Möglichkeiten der Telefonie konzentrierte Ko-Präsenz, zu arbeiten. Die häufigsten Coachingformate sind

 

  • das Einzelcoaching, bei dem der/die Klient/in und ich uns unter vier Augen treffen und die Lösung in der oben schon genannten Aufgabenverteilung finden bzw. erarbeiten.Einzelcoaching biete ich als Präsenzcoaching in schönen Coachingräumen hier in Berlin, gelegentlich in Räumlichkeiten des/der Klienten/Klientin, als besonders intensives Distance Coaching (vor allem Telefoncoaching) und als blended Coaching, also einer Mischform aus Präsenz- und Telefoncoaching unter möglicherweise noch Einbindung des Web für zum Beispiel die Umsetzungsunterstützung, an.
  • das Gruppencoaching, bei dem eine kleine Gruppe von Führungskräften mit einem verbindenden Oberthema ein Caoching nutzt.Hier entsteht durch eigene Vorgehensweisen, wie zum Beispiel das Fokuscoaching Einzelner im Gruppensetting oder die kollegiale Beratung der Gruppe eine ganz eigene Entwicklungs- und Lösungsdynamik.Diese kann insbesondere dort, wo Führungskräfte, die sich nicht persönlich kennen, sich in einem ähnlich herausfordernden Kontext, wie umfänglichen Neustrukturierungen und Veränderungsprozessen, neu ausrichten müssen, enorm erfolgreich sein! Das ist ein sehr besonderes Coachingfomat. Auch hier stehen Präsenz-, Distance- und blended Coaching als Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • das Teamcoaching für die Weiterentwicklung, Neuausrichtung, Re-Forming, Strategieentwicklung usw. usf. von Teams. Die Klientin ist hier entweder das Team einschließlich Führungskraft oder das selbstorganisierende Team. Teams, die von einer Führungskraft direkt geführt werden, werden jedoch nicht ohne diese gecoacht.Auch hier stehen Präsenz-, Distance- und blended Coaching als Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hinzu kommen bedarfsweise erlebnisorientierte Vorgehensweisen bei der der Kontext der Großstadt oder der Natur genutzt werden.Wenn es Ihnen um ein Gruppencoaching geht und diese Aspekte für Sie relevant sind, können wir gern darüber reden.

Seltener und meist eher begleitend zu anderen Coachingprozessen eingesetzte Formate sind beispielsweise Schatten- und Live-Coaching im Arbeitskontext und -alltag oder Paarcoachings für Doppelspitzen.

Lassen Sie uns bei Bedarf gern über Ihr spezifisches Coachinganliegen und die hierfür erforderliche individuelle Ausgestaltung einschließlich des Coachingformats im Detail sprechen. Denn beim Coaching kommt es nun wirklich auf die Pass- und Detailgenauigkeit an!

Grob skizziert sind die Phasen im Coaching folgende:

 

  1. Das Vor- und Kennenlerngespräch, in dem wir über einander, das Thema und mögliche Vorgehensweisen im Coaching genug erfahren, um uns, wenn die "Chemie" stimmt, für eine Zusammenarbeit zu entschließen. Unter Umständen besprechen wir hier auch einiges Grundsätzliche zum Coaching, wie zur Aufgaben- und Rollenverteilung, zum anzunehmenden Umfang des Coachings, besondere Fragen zu den Arbeitsweisen, Formales, Finanzielles und Organisatorisches.
  2. Wir schließen einen Coachingvertrag, der dem besprochenen und der künftigen Zusammenarbeit einen Rahmen gibt.
  3. Der erste Coachingtermin: Dort geht es auch darum ein noch besseres Verständnis des Themas zu bekommen, das Ziel und die Erfolgskriterien Ihres Coachings klar vor Augen zu haben und natürlich zu sehen, was es als erstes braucht, damit Sie bei Ihrem Vorhaben gut vorankommen. Sie probieren also während der Sitzung oder vorbereitend für die Zeit bis zum nächsten Termin erste Gedanken, Perspektiven aus, beschäftigen sich mit neuen Handlungsoptionen usw. Am Schluss des Termins entscheiden Sie, wie übrigens ab jetzt am Ende jedes Termins, was genau Sie bis zum nächsten Termin ausprobiert, gemacht, entwickelt usw. haben werden. Sie nehmen sich eine bis zum nächsten Mal zu bewältigende Aufgabe vor.
  4. In den Folgeterminen schaun wir jeweils, wo Sie stehen, was für Ihr Vorankommen besonders relevant ist und arbeiten daran, bis Sie Ihre Handlungsoption, Ihre Lösung, Ihren Weg zu Ihrem Thema oder Coachingvorhaben haben. Dazwischen gibt es immer einige kürzere Lagebesprechungen, Feedbacks, Feinjustierungen, damit Ihr Coaching auch wirklich genau passt und Sie so möglichst zügig über ein tragfähiges Ergebnis verfügen.
  5. Ganz am Schluss, im letzten Termin, werden wir noch einmal den gesamten Coachingprozess in den Blick nehmen und insbesondere schaun, welche konkreten, im Coaching entwickelten Vorgehensweisen Sie nun auch als besondere "Methodenkompetenz" bei künftigen Herausforderungen aktiv für sich nutzen können.

Der größte Teil der Coachingprozesse dauert, von Ausnahmen einmal abgesehen, zwischen 3 Monaten, also etwa dem Zeitraum, der für deutliche Verhaltensentwicklungen angesetzt wird, und 6 Monaten. Als Höchstdauer wird in der Regel ein Jahr angesetzt.

Die Frequenz der Coachingtermine ist dabei ganz unterschiedlich und hängt vom Kontext, von Ihren und meinen zeitlichen Möglichkeiten, vom Thema, von der Dringlichkeit einer Lösung für Ihr persönliches Weiterkommen und anderem mehr ab und kann von wöchentlichen bis zu fast monatlichen Terminen (die dann allerdings häufig durch kurze Coachingtelefonate verbunden werden) schwanken. Lassen Sie uns darüber reden.

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